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Warum der Religionsunterricht Zukunft hat – Tecklenburger Lehrerinnen- und Lehrertag am 18. November

Was macht den Religionsunterricht so wertvoll? Bei einer Diskussion im Kreis von Religionslehrkräften wurde deutlich: Sein Wert besteht vor allem darin, dass er der Unterricht ist, in dem der Schülerorientierung, dem Lebensweltbezug und der Selbstwirksamkeit besonderer Raum gegeben wird.

Dies gelingt immer dann, wenn Schülerinnen und Schüler erfahren: Hier, im Religionsunterricht, geht’s wirklich um mich.

Der Tecklenburger Lehrerinnen- und Lehrertag versteht sich in diesem Jahr als ein Plädoyer für den Religionsunterricht. Es soll an Haltungen erinnert werden, die sich von Forderungen, den Religionsunterricht abzuschaffen oder in Verbundfächern untergehen zu lassen, nicht irre machen lassen. Es wird um gesellschaftliche Herausforderungen gehen, um religiöses Fragen und spirituelle Bedürfnisse, auf die „Reli“ reagieren kann. Themen, Methoden und Konzepte werden vorgestellt, die zeigen und selbst erleben lassen, wie vielfältig, lebensbedeutsam und hoffnungsstiftend Religionsunterricht wirken kann.

Kurzum: Es soll zu einem Religionsunterricht ermutigt werden, der Kindern und Jugendlichen Halt und Orientierung, seelische Resilienz und den Eindruck von Selbstwirksamkeit vermittelt – in der Begegnung mit biblischen Überlieferungen, christlichen Überzeugungen und religiösen Praktiken.

Herzliche Einladung! Wir freuen uns auf Sie.

Pfarrer Dr. Thorsten Jacobi, Schulreferent,

Ute Dölemeyer, Vorsitzende des Pädagogischen Ausschusses des Ev. Kirchenkreises Tecklenburg

Einladung und Anmeldung

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Erstellungsdatum: 25.08.2026