Und dann überrascht uns in diesem Jahr ein so ekstatischer Text wie im Hohelied 4. Mitten aus dem Leben gegriffen lässt es sich auf Empfindungen und Gefühle ein und beschreibt die Begeisterung für einen geliebten Menschen in bunten Bildern.
Sehnsucht und Erfüllung, Schönheit und Verlust werden in Metaphern erzählt, die oft der Natur entnommen sind. Die Liebe wird in das Gesamte der Schöpfung integriert
Es verdeutlicht auch, wie wichtig es ist, den Mitmenschen in seiner einzigartigen Persönlichkeit von ganzem Herzen zu schätzen.
Heinz-Jakob Thyßen, Synodalbeauftragter Umwelt des Kirchenkreises Tecklenburg
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