„Es hat viel Spaß gemacht“, so eine Zuschauerin im Anschluss an das Konzert. Und auch während des Konzerts wurde viel gelacht. Chorleiterin Lena Puschmann hatte sich ein kurzweiliges Programm ausgedacht, dass viel gute Laune verbreitete.
Begrüßt wurde das Publikum mit den traditionellen Kinderliedern „Es tönen die Lieder“ und „Alle Vögel sind schon da“. Es folgte das Stück „Im Lande Zimbi“ und dann vom Mini-Chor das Lied „So jagen wir den Winter fort“, bei dem das Publikum kräftig mitmachte. Auch bei „Auf der Mauer auf der Lauer“ sangen alle mit.
Beeindruckend war, wie die Kinder beim Stück „Bim bam bim bam“ Bewegungen und Text zusammenführten. Viele Lacher gab es bei dem Lied „Uwe wäscht sich nie“ (eigentlich heißt das Stück „Jule wäscht sich nie“, aber der Chor hat den Namen ausgetauscht, weil einige mit dem Namen im Chor und im Publikum anwesend waren).
Es folgten zwei neue Kinderlieder aus unterschiedlichen Stilen: der „Rumpelstilzchen-Blues“ und „Ja, wenn der Haifisch in den Palmen hängt“, ein Lied aus dem Swing. Das Stück „Der Elefant“ war ein komplexes Sprechstück, bei dem ein gutes Rhythmusgefühl gefordert war. Spätestens bei dem Lied „Liegen ist Frieden“ fragte sich der Zuschauer, wie sich die Kinder so viel Text merken können. Seit Anfang des Jahres haben sich die Kinderchöre auf das Konzert vorbereitet. Zwischen den Stücken wurde das Konzert von verschiedenen Kindern des Chores moderiert.
Zum Schluss sangen alle gemeinsam ein „Quodlibet“, bei dem gleichzeitig die drei Lieder „Ich lieb den Frühling“, „Zwei kleine Wölfe“ und „Frösche in der Nacht“ gesungen wurden, die trotzdem zusammenpassen.
So kann der Frühling beginnen!
Text: Lena Puschmann.